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B-Schicht Kameradschaft
ehemals
DtLwÜbPlKdo Decimomannu Wartungsstaffel
F 104 Flight
Sardinien/Italien
gegründet 1975
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Wir freuen uns, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben. Herzlich Willkommen auf unseren Internet-Seiten! Wir freuen uns über die Möglichkeit, uns hier näher vorzustellen .
Unsere Geburtstagskinder in diesem Monat:
Ingrid Spindler 08.02.
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Walter Buchen 28.02.
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Herzlichen Glückwunsch und viele Grüsse
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Cartoon des Monats Februar

Geschichten die das Leben schrieb
Geschichten, in Deci geschrieben:
Flower Power
Auf der Base Flight hatten wir einen sehr schönen Jeep, den DKW Mungo.
Der Wagen gefiel mir von Anfang an.
Eines Tages, an einem Samstag, hatte ich Bereitschaftsdienst.
Machinen aus Deutschland waren angemeldet .
Es war also noch genug Zeit um etwas zu unternehmen, man hatte ja alles im Griff.
In unserer Hütte lagerten unter anderem auch einige Lack- Sprühdosen
in den verschiedensten Farben.
Auf der Flight stand der Jeep.
Die Lenksäule Hatte es mir sofort angetan, ich lackierte sie in Gelb.
Die Felgen bekamen ein wunderbares Blau.
Die Radmuttern wurden in einem dezentem Rrot gehalten,die Radkappen passend dazu in Gelb.
den Rest ließ ich einfach in Olivgrün.
Diese farbliche Zusammenstellung gefiel eigentlich allen, bis auf unseren TO.
Der überzeugte mich dann auch unmißverständlich, den ursprünglichen Zustand
sofort wieder herzustellen.
Der Zweite oder Doppelte Geburtstag
Auch wir wurden von der Benzinknappheit 1973/1974 nicht verschont
Ich meine nicht die Nächtlichen Sauger auf den Parkplätzen in unseren Wohngegenden.
Nachtflug war angesagt.
Alles lief planmäßig, der Viererslot ging raus. Wir warteten nach ca. 45 Minuten auf die Rückkehr der Maschinen.
Es wurde zwischenzeitlich etwas dunkeler und die Platzbefeuerung wurde eingeschaltet.
Drei Maschinen waren schon gelandet.......plötzlich ging die Befeuerung aus....und nach einiger Zeit wieder an.
Dann war sie endgültig aus.
Gerade da befand sich die vierte Maschine im Landeanflug und der Pilot wußte nicht mehr,
ob er vor sich die Runway, Flight oder Taxiway sah.Das einzige was der Pilot noch hatte, war das Landinglight durch das er auch im letzten Moment merkte,
fast auf der Flight gelandet zu sein und mußte wieder durchstarten. Das alles konnten wir sehr gut
verfolgen, denn wir standen alle auf der Flight, als er im Tiefflug über unsere Köpfe brauste.
Kurz ging das Licht für ein paar Sekunden wieder an, danach war es wieder dunkel.
Mitlerweile wurde der Treibstoff knapp und immer noch kein Licht.
Dann fuhren Fahrzeuge an die Seiten der Runwey um diese notdürftig auszuleuchten,
damit der Pilot seine Maschine landen konnte, was ihm im letzten Moment auch gelang,
denn er hatte nur noch fur einen Landeturn Sprit.
Nachdem er seine Maschine abgestellt hatte waren seine ersten Worte:" Jetzt feiern wir meinen Geburtstag!"
Zu dieser Geschichte sei folgendes noch anzumerken, im Falle eines generellen Stromausfalls
wird sofort auf Notstromaggregate umgeschaltet um die Sicherheit zu gewährleisten.
Das funktioniert aber nur wenn in den Tanks auch Treibstoff ist.